Freiwillige KI-Transparenz als unternehmerische Entscheidung: Der Mensch führt, die Technologie folgt.

Mit dem LEAD™-Prozess begleite ich EinzelunternehmerInnen und Organisationen mit Teams dabei, ihren KI-Einsatz transparent zu gestalten:

Vom ersten Leitbild über die technische Einbettung und die gelebte Arbeitsweise bis zur sichtbaren Deklaration nach aussen: Deiner KI-Charta.

Für Unternehmen, die wissen, dass Transparenz Klarheit und Vertrauen schafft.

Freiwillige KI-Transparenz als unternehmerische Entscheidung: Der Mensch führt, die Technologie folgt.

Mit dem LEAD™-Prozess begleite ich EinzelunternehmerInnen und Organisationen mit Teams dabei, ihren KI-Einsatz transparent zu gestalten:

Vom ersten Leitbild über die technische Einbettung und die gelebte Arbeitsweise bis zur sichtbaren Deklaration nach aussen: Deiner KI-Charta.

Für Unternehmen die wissen, dass Transparenz Klarheit und Vertrauen schafft.

KI-Transparenz: Nice-to-have oder Notwendigkeit?

Wer ein zukunftsorientiertes Unternehmen führt, bringt diese Haltung in der Regel in die gesamte Unternehmensführung ein: In eine wertschätzende Beziehung zu Mitarbeitenden, in eine Kultur, die Integrität, Gleichwertigkeit und Menschlichkeit im Fokus behält, sowie in ein Marketing, das auf Verbindung, Transparenz und Ehrlichkeit setzt.

Auch aus anderen Branchen kennst du diese Prinzipien vermutlich: Bio-Siegel, Angaben zur Tierhaltung, transparente Lieferketten. Immer mehr Unternehmen legen freiwillig offen, wie sie arbeiten, weil sie wissen, dass genau das Vertrauen bei Menschen schafft, die bewusst hinschauen.

Wenn du zu diesen Unternehmen gehörst, stellt sich früher oder später eine Frage, die in den letzten Jahren möglicherweise (noch) unbeantwortet blieb:

Wie transparent bist du, wenn es um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in deinem Unternehmen geht?

In den meisten Unternehmen wird KI längst genutzt, doch die Antwort auf diese Frage bleibt meist unvollständig.

Vielleicht denkst du bei „KI-Transparenz“ zuerst an den EU AI Act oder interne Regeln, falls diese bereits bei euch vorhanden sind. Doch es geht um weitaus mehr: 

Es geht um die bewusste, freiwillige Entscheidung, deine bzw. eure Haltung zu KI konsequent von innen nach aussen sichtbar zu machen, unabhängig davon, was das Gesetz verlangt.

Dabei geht es gar nicht um „richtig“ oder “falsch”. Ob und wie du bei dir KI einsetzt, unterliegt selbstverständlich deiner unternehmerischen Freiheit. Es geht einzig darum, deinen Standpunkt im Hinblick auf KI und deren Einsatz nachvollziehbar, sichtbar und transparent zu gestalten.

Genau dafür habe ich den LEAD™-Prozess entwickelt. Den ersten Meilenstein in diesem Prozess, die Erstellung deines eigenen KI-Leitbilds, kannst du dir auch kostenlos herunterladen.

Der LEAD™-Prozess ...

sorgt für Klarheit nach Innen: Für dich, dein Team & eure Tools.

Ohne klare Hinweise entstehen Interpretationsspielräume und am Ende entscheiden Team-Mitglieder oder Mitarbeitende nach eigenem Ermessen.

schützt vor dem eigentlichen, unsichtbaren Risiko:

Sensible Informationen oder Kundendaten landen oft unkontrolliert in KI-Tools, ohne dass klar ist, was an KI weitergegeben werden darf und was nicht.

ist weitaus mehr als gesetzliche Pflicht oder interne Regeln:

Ihr haltet eure Prinzipien in der KI-Charta fest und zeigt freiwillig mehr, als das Gesetz verlangt. Das schafft Vertrauen, bei Mitarbeitenden ebenso wie bei Kundschaft und Partnern.

Ob du allein arbeitest oder ein Team führst: Dieses Format passt, wenn ...

Der LEAD™-Prozess:
In vier Stufen zur verantwortungsvollen KI-Nutzung.

Der LEAD™-Prozess ist eine strukturierte Methode, die EinzelunternehmerInnen, KMU und Organisationen dabei unterstützt, KI nicht einfach einzusetzen, sondern bewusst und zukunftsfähig zu integrieren. 

Dieser Ansatz führt Schritt für Schritt vom eigenen Werteverständnis bis zur glaubwürdigen Kommunikation nach aussen in Form der KI-Charta.

Die vier Meilensteine im LEAD™-Prozess:

Meilenstein 1
LEITBILD

Hier werden Werte, Zweck und die Grenzen des KI-Einsatzes als Commitment definiert. Das Leitbild besteht aus der KI-Mission und den KI-Leitlinien.

Meilenstein 2
EINBETTEN

Hier wird das Leitbild in die technische Konfiguration der KI-Tools übersetzt, z. B. als Arbeitslogik, ethische Leitlinien sowie Bestandteil in der Entwicklung und Konfiguration.

Meilenstein 3
ARBEITSWEISE

Hier werden Prüfprozesse, Freigaben bzw. Kennzeichnungen für den Arbeitsalltag festgelegt, z. B. für das Kunden-Onboarding oder Briefing von Mitarbeitenden und Teams.

Meilenstein 4
DEKLARATION

Hier werden die Meilensteine 1- 3 transparent in Form einer „KI-Charta“ gegenüber Mitarbeitenden, Kunden sowie Partnern nach aussen kommuniziert.

Stimmen nach der Zusammenarbeit.

Melanie Avis - Virtuelle Assistenz

"Ich habe ChatGPT schon vor dem Kurs genutzt, aber die Ergebnisse waren für mich oft nur mittelmässig. Mir fehlte ein roter Faden und vor allem eine klare Strategie, wie ich KI wirklich sinnvoll für mein Business einsetzen kann.

Seitdem nutze ich ChatGPT völlig anders. Ich spare unglaublich viel Zeit und bekomme Antworten, die mir wirklich weiterhelfen, gerade bei technischen Fragen. Die Tonalität passt, die Texte klingen nach mir und ich muss mir nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen, wie ich etwas formulieren soll. Es ist wirklich fantastisch, wie toll ChatGPT mich unterstützt, wenn es gut gebrieft wurde!

Was für mich besonders wertvoll war, ist das neue Selbstvertrauen im Umgang mit KI. Ich habe endlich verstanden, wie alles zusammenhängt und fühle mich jetzt wirklich sicher in der Anwendung."

Claudia Gysi - Wesens- und Irisfotografie

„Vor dem Kurs war ich mir nicht ganz sicher, wie sich Custom GPTs, Projekte und der Masterprompt in der Praxis sinnvoll unterscheiden und welche Aufgabenrolle jeweils am besten passt. Ich wollte die Anwendungsmöglichkeiten von ChatGPT wirklich verstehen und strategisch nutzen können.

Nach der Zusammenarbeit weiss ich jetzt genau, für welche Aufgaben ich welches Tool am sinnvollsten einsetze. Auch meine Grundeinstellungen in ChatGPT sind nun sauber ergänzt und richtig eingestellt.

Der Masterprompt ist für mich ein echtes Goldstück und inzwischen ein zentrales Tool, das ich projektübergreifend nutze. Der Kurs war insgesamt extrem praxisnah und genau das hat mir besonders gefallen. Ganz herzlichen Dank!“

KI verändert, wie wir denken und arbeiten.

Die Frage ist also nicht, ob wir KI nutzen, sondern wie. Und wir sind es, die diesen Rahmen gestalten. 

Mir ist bewusst, dass ich mit dem Ansatz der „Freiwilligen KI-Transparenz“ absolutes Neuland betrete, seit Monaten bin ich hier „offroad“ unterwegs. Aber genau das reizt mich. Wer heute freiwillig zeigt, wie er oder sie mit KI umgeht, gehört zu den «Early Adopters», die eine Richtung mitgestalten, die morgen – davon bin ich überzeugt – selbstverständlich sein wird.

Ich möchte diese Wege gangbar machen und bereits bestehende, sehr inspirierende Ansätze (z. B. Ethische Intelligenz von Markus Gabriel) in die gelebte Praxis übersetzen, einfach und unkompliziert.

Mittlerweile gibt es bereits vereinzelte Best-Practice-Beispiele: Die Deutsche Telekom, das Evangelische Werk für Diakonie oder Dove mit seiner öffentlich kommunizierten «No AI»-Haltung in der Werbung. 

Du willst das auch? In einem kurzen unverbindlichen Gespräch klären wir deine Ausgangslage und schauen gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist und wie sich diese ausgestalten lässt

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